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    <title>Nachrichten</title>
    <subtitle>Allgemeine Nachrichten</subtitle>
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    <updated>2026-05-05T09:38:43+00:00</updated>
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        <title>Informationen zur Pflanzenschutzproblematik im Grundwasser</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=12"/>
        <published>2020-02-12T08:57:43+00:00</published>
        <updated>2020-02-12T08:57:43+00:00</updated>
        <id>https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=12</id>
        <author>
            <name>info@kowa-sh.de (KOWA SH)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[Die Mitglieder der KOWA SH nehmen die Pflanzenschutzproblematik im Grundwasser sehr ernst.<br>
<br>
Zum besserem Verst&auml;ndnis haben wir Informationen zur Pflanzenschutzproblematik im Grundwasser zusammengestellt.
<p>
<a class="button" href="https://www.kowa-sh.de/kowash/themen">Mehr dazu unter &quot;Themen&quot; &gt;&gt;</a>
</p>]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[Die Mitglieder der KOWA SH nehmen die Pflanzenschutzproblematik im Grundwasser sehr ernst.<br>
<br>
Zum besserem Verst&auml;ndnis haben wir Informationen zur Pflanzenschutzproblematik im Grundwasser zusammengestellt.
<p>
<a class="button" href="https://www.kowa-sh.de/kowash/themen">Mehr dazu unter &quot;Themen&quot; &gt;&gt;</a>
</p>]]></summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Informationen zur Nitratproblematik im Grundwasser</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=11"/>
        <published>2020-01-15T10:37:20+00:00</published>
        <updated>2020-01-15T10:37:20+00:00</updated>
        <id>https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=11</id>
        <author>
            <name>info@kowa-sh.de (KOWA SH)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[Die Mitglieder der KOWA SH nehmen die Nitratproblematik im Grundwasser sehr ernst.<br>
<br>
Aufgrund unterschiedlicher Berichterstattung haben wir zum besserem Verst&auml;ndnis Informationen zur Nitratproblematik im Grundwasser zusammengestellt.
<p>
<a class="button" href="https://www.kowa-sh.de/kowash/themen">Mehr dazu unter &quot;Themen&quot; &gt;&gt;</a>
</p>]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[Die Mitglieder der KOWA SH nehmen die Nitratproblematik im Grundwasser sehr ernst.<br>
<br>
Aufgrund unterschiedlicher Berichterstattung haben wir zum besserem Verst&auml;ndnis Informationen zur Nitratproblematik im Grundwasser zusammengestellt.
<p>
<a class="button" href="https://www.kowa-sh.de/kowash/themen">Mehr dazu unter &quot;Themen&quot; &gt;&gt;</a>
</p>]]></summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Kennzahlenvergleich der KOWA SH 2015</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=10"/>
        <published>2017-08-07T13:26:53+00:00</published>
        <updated>2017-08-07T13:26:53+00:00</updated>
        <id>https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=10</id>
        <author>
            <name>info@kowa-sh.de (KOWA SH)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[Die Mitglieder der KOWA SH haben erstmalig f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2015 einen Kennzahlenvergleich durchgef&uuml;hrt.<br>
<br>
Es ist den Mitgliedern der KOWA SH eine besondere Verpflichtung seinen Kunden gegen&uuml;ber, zu zeigen, dass man sich dem Wettbewerb stellen und moderne Instrumente nutzen m&ouml;chte,
um voneinander zu lernen. Hierzu z&auml;hlt das Instrument des Kennzahlenvergleichs, zu Neudeutsch Benchmarking.<br>
<br>
Wenn die ersten Benchmarkingprojekte in Deutschland noch von der Diskussion &uuml;ber steigende Wasserpreise und Abwassergeb&uuml;hren motiviert waren,
so wird der Einsatz von Kennzahlensystemen immer mehr zur internen Kontrolle von Prozessen und Arbeitsabl&auml;ufen genutzt und leistet somit einen Beitrag
zur Modernisierung und Effizienzsteigerung der deutschen Wasserwirtschaft.<br>
<br>
Als Unternehmen der deutschen Wasserbranche liegt es nahe, sich an dem deutschen Regelsetzer der Branche - dem DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) -
zu orientieren. Mit dem Technischen Hinweis - Merkblatt DVGW W 1100-2 (M) aus dem Februar 2016 steht der Branche ein Kennzahlensystem f&uuml;r die Wasserversorgung zur Verf&uuml;gung,
welches sich in den 5 Leistungsmerkmalen:<br>
<ul> 
	<li>Versorgungssicherheit</li> 
	<li>Qualit&auml;t</li> 
	<li>Kundenservice</li>
	<li>Nachhaltigkeit</li> 
	<li>Wirtschaftlichkeit</li>
</ul>	
definiert.
<p>
<a class="button" href="https://www.kowa-sh.de/kowash/themen">Mehr dazu unter &quot;Themen&quot; &gt;&gt;</a>
</p>
]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[Die Mitglieder der KOWA SH haben erstmalig f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2015 einen Kennzahlenvergleich durchgef&uuml;hrt.<br>
<br>
Es ist den Mitgliedern der KOWA SH eine besondere Verpflichtung seinen Kunden gegen&uuml;ber, zu zeigen, dass man sich dem Wettbewerb stellen und moderne Instrumente nutzen m&ouml;chte,
um voneinander zu lernen. Hierzu z&auml;hlt das Instrument des Kennzahlenvergleichs, zu Neudeutsch Benchmarking.<br>
<br>
Wenn die ersten Benchmarkingprojekte in Deutschland noch von der Diskussion &uuml;ber steigende Wasserpreise und Abwassergeb&uuml;hren motiviert waren,
so wird der Einsatz von Kennzahlensystemen immer mehr zur internen Kontrolle von Prozessen und Arbeitsabl&auml;ufen genutzt und leistet somit einen Beitrag
zur Modernisierung und Effizienzsteigerung der deutschen Wasserwirtschaft.<br>
<br>
Als Unternehmen der deutschen Wasserbranche liegt es nahe, sich an dem deutschen Regelsetzer der Branche - dem DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) -
zu orientieren. Mit dem Technischen Hinweis - Merkblatt DVGW W 1100-2 (M) aus dem Februar 2016 steht der Branche ein Kennzahlensystem f&uuml;r die Wasserversorgung zur Verf&uuml;gung,
welches sich in den 5 Leistungsmerkmalen:<br>
<ul> 
	<li>Versorgungssicherheit</li> 
	<li>Qualit&auml;t</li> 
	<li>Kundenservice</li>
	<li>Nachhaltigkeit</li> 
	<li>Wirtschaftlichkeit</li>
</ul>	
definiert.
<p>
<a class="button" href="https://www.kowa-sh.de/kowash/themen">Mehr dazu unter &quot;Themen&quot; &gt;&gt;</a>
</p>
]]></summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Pseudomonas aeruginosa in Wasserzählern</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=9"/>
        <published>2014-12-01T13:31:12+00:00</published>
        <updated>2014-12-01T13:31:12+00:00</updated>
        <id>https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=9</id>
        <author>
            <name>info@kowa-sh.de (KOWA SH)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[M&ouml;glicherweise haben Sie in den Medien verfolgt, dass in den vergangenen Monaten bei Untersuchungen fabrikneuer Wasserz&auml;hler bundesweit F&auml;lle von Verunreinigungen mit dem Bakterium <i>Pseudomonas aeruginosa</i> nachgewiesen wurden.

<ol>
	<li>Womit haben wir es da zu tun, und wie ist die Situation gesundheitlich zu bewerten?</li>
	<li>Was bedeutet die Anwesenheit des Keims f&uuml;r die Gesundheit?</li>
	<li>Welche Ma&szlig;nahmen wurden ergriffen?</li>
	<li>Wie geht es weiter?</li>
</ol>
<br>
Erfahren Sie hier mehr &uuml;ber die Hintergr&uuml;nde und die ergriffenen Ma&szlig;nahmen auf Seiten der Wasserversorger!
<ol>
	<li><a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2014_12_01_Pseudomonas_aeruginosa.pdf">Pseudomonas aeruginosa in Wasserz&auml;hlern</a></li>
</ol>

<div style="text-align: right;">Verfasser: Dr. Hark Ketelsen, Wasserbeschaffungsverband F&ouml;hr, 01.12.2014</div>
]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[M&ouml;glicherweise haben Sie in den Medien verfolgt, dass in den vergangenen Monaten bei Untersuchungen fabrikneuer Wasserz&auml;hler bundesweit F&auml;lle von Verunreinigungen mit dem Bakterium <i>Pseudomonas aeruginosa</i> nachgewiesen wurden.

<ol>
	<li>Womit haben wir es da zu tun, und wie ist die Situation gesundheitlich zu bewerten?</li>
	<li>Was bedeutet die Anwesenheit des Keims f&uuml;r die Gesundheit?</li>
	<li>Welche Ma&szlig;nahmen wurden ergriffen?</li>
	<li>Wie geht es weiter?</li>
</ol>
<br>
Erfahren Sie hier mehr &uuml;ber die Hintergr&uuml;nde und die ergriffenen Ma&szlig;nahmen auf Seiten der Wasserversorger!
<ol>
	<li><a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2014_12_01_Pseudomonas_aeruginosa.pdf">Pseudomonas aeruginosa in Wasserz&auml;hlern</a></li>
</ol>

<div style="text-align: right;">Verfasser: Dr. Hark Ketelsen, Wasserbeschaffungsverband F&ouml;hr, 01.12.2014</div>
]]></summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Anhörung WRRLStellungnahme der KOWASH gemäß § 132 Abs. 4 Landeswassergesetz</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=8"/>
        <published>2014-06-30T06:43:19+00:00</published>
        <updated>2014-06-30T06:43:19+00:00</updated>
        <id>https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=8</id>
        <author>
            <name>info@kowa-sh.de (KOWA SH)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[Die EG-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) schreibt f&uuml;r alle Einzugsgebiete bzw. Flussgebietseinheiten (FGE) die Aufstellung von Bewirtschaftungspl&auml;nen vor, die im Abstand von jeweils 6 Jahren zu &uuml;berpr&uuml;fen und zu aktualisieren sind. Im Zuge der &Uuml;berpr&uuml;fung werden die festgestellten wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen ver&ouml;ffentlicht und allen Interessenten zwecks Stellungnahme zug&auml;nglich gemacht. Die nachfolgende Stellungnahme bezieht sich auf das Anh&ouml;rungsverfahren zur EG-WRRL in den FGE Eider, Elbe und Schlei-Trave. Fokussiert wird der Schutz des Grundwassers vor N&auml;hrstoffeintr&auml;gen aus der Landwirtschaft, da laut chemischer Bestandsaufnahme 50 % des Grundwassers in Schleswig-Holstein in der Zielerreichung &ndash; bezogen auf die Qualit&auml;tsstandards der EG-WRRL &ndash; als gef&auml;hrdet einzustufen ist.<br>
<br>
<strong><u>Weitere Informationen als PDF-Datei:</u></strong>

<ol>
	<li><a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2014_06_20_Stellungnahme-der-KOWASH-zum-Bewirtschaftungsplan-der-EG-WRRL-(Anhoerung-WRRL)-vom-20.06.2014.pdf">Stellungnahme der KOWASH zum Bewirtschaftungsplan der EG-WRRL (Anh&ouml;rung WRRL) vom 20.06.2014</a></li>
</ol>

<div style="text-align: right;">Verfasser: Dr. Hark Ketelsen, Wasserbeschaffungsverband F&ouml;hr, 20.06.2014</div>
]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[Die EG-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) schreibt f&uuml;r alle Einzugsgebiete bzw. Flussgebietseinheiten (FGE) die Aufstellung von Bewirtschaftungspl&auml;nen vor, die im Abstand von jeweils 6 Jahren zu &uuml;berpr&uuml;fen und zu aktualisieren sind. Im Zuge der &Uuml;berpr&uuml;fung werden die festgestellten wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen ver&ouml;ffentlicht und allen Interessenten zwecks Stellungnahme zug&auml;nglich gemacht. Die nachfolgende Stellungnahme bezieht sich auf das Anh&ouml;rungsverfahren zur EG-WRRL in den FGE Eider, Elbe und Schlei-Trave. Fokussiert wird der Schutz des Grundwassers vor N&auml;hrstoffeintr&auml;gen aus der Landwirtschaft, da laut chemischer Bestandsaufnahme 50 % des Grundwassers in Schleswig-Holstein in der Zielerreichung &ndash; bezogen auf die Qualit&auml;tsstandards der EG-WRRL &ndash; als gef&auml;hrdet einzustufen ist.<br>
<br>
<strong><u>Weitere Informationen als PDF-Datei:</u></strong>

<ol>
	<li><a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2014_06_20_Stellungnahme-der-KOWASH-zum-Bewirtschaftungsplan-der-EG-WRRL-(Anhoerung-WRRL)-vom-20.06.2014.pdf">Stellungnahme der KOWASH zum Bewirtschaftungsplan der EG-WRRL (Anh&ouml;rung WRRL) vom 20.06.2014</a></li>
</ol>

<div style="text-align: right;">Verfasser: Dr. Hark Ketelsen, Wasserbeschaffungsverband F&ouml;hr, 20.06.2014</div>
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    </entry>
    <entry>
        <title>Trinkwasserschutz bei Wasserentnahme über Hydranten durch die Feuerwehren</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=7"/>
        <published>2014-04-17T12:55:47+00:00</published>
        <updated>2014-04-17T12:55:47+00:00</updated>
        <id>https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=7</id>
        <author>
            <name>info@kowa-sh.de (KOWA SH)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[<p>
Die &ouml;rtlichen Feuerwehren nutzen die Hydranten der Trinkwasserversorgungsleitungen f&uuml;r die L&ouml;schwasserversorgung. Hierbei ist es in der Vergangenheit&nbsp; wiederholt zu hygienischen Verunreinigungen des Trinkwassers, aber auch zu Rohrbr&uuml;chen an den Trinkwasserleitungen gekommen. Als Ursache f&uuml;r die hygienischen Probleme wurden Standrohre mit fehlender Absicherung gegen r&uuml;ckflie&szlig;endes Wasser in Verbindung mit einer Fehlbedienung des Standrohrnutzers festgestellt. Der technische Regelsetzer hat hierauf reagiert und die Technische Regel DVGW &ndash; W 408 &bdquo;Anschluss von Entnahmevorrichtungen an Hydranten in Trinkwasserverteilungsanlagen&ldquo; herausgegeben. Hierin ist klar geregelt, dass die f&uuml;r den Bereich der L&ouml;schwasserversorgung genutzten Standrohre bzw. die danach folgenden Ger&auml;te und Einrichtungen so beschaffen sein m&uuml;ssen, dass auch bei Fehlbedienung ein R&uuml;cksaugen/-dr&uuml;cken/-flie&szlig;en von L&ouml;schwasser/-mitteln in das Trinkwasserrohrnetz ausgeschlossen ist. Anlagen zur Vermischung mit anderen, der Brandbek&auml;mpfung dienenden Stoffen (z.B. Schaum) d&uuml;rfen keine unmittelbare Verbindung mit dem Hydrantenanschluss an die Trinkwasserverteilungsanlage haben. Die angeschlossenen Anlagen und Ger&auml;te m&uuml;ssen eigensicher sein oder &uuml;ber einen freien Auslauf (Typ AA oder AB) gem&auml;&szlig; DIN EN 1717 verf&uuml;gen.</p>
<p>
Die Industrie bietet seit kurzem technische L&ouml;sungen an, die eine deutliche Verbesserung des Trinkwasserschutzes darstellen, ohne jedoch die Forderung aus dem o.g. Regelwerk zu 100 % zu erf&uuml;llen. Hierzu geh&ouml;ren zum Beispiel das Hydrantenstandrohr mit R&uuml;ckflussverhinderer und Rohrbel&uuml;fter, das Sammelst&uuml;ck mit R&uuml;ckschlagklappen und Rohrbel&uuml;fter sowie der R&uuml;ckflussverhinderer mit Rohrbel&uuml;fter f&uuml;r die Montage im Schlauchsystem.</p>
<p>
Ursache f&uuml;r Rohrbr&uuml;che sind meistens unzul&auml;ssige Druckst&ouml;&szlig;e, die durch zu schnell schlie&szlig;ende Armaturen oder aber durch Unterdruck (Saugen) zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind.</p>
<p>
Im Sinne einer sicheren Trinkwasserversorgung f&uuml;r unsere B&uuml;rger fordern wir daher die Feuerwehren in Abstimmung mit den Gesundheits&auml;mtern auf, sich auch im eigenen Interesse mit der Thematik des Trinkwasserschutzes bei der Wasserentnahme aus Hydranten zu besch&auml;ftigen, die Feuerwehrkameraden entsprechend schulen zu lassen und einen Mindestschutz f&uuml;r das Trinkwasser bei den technischen Ger&auml;ten einzuf&uuml;hren. &nbsp;</p>
<p>
Weitere Informationen erhalten Sie &uuml;ber den nachfolgenden Link der Landesfeuerwehrschule bzw. Ihren Wasserversorger.</p>
<p>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="http://www.lfs-sh.de/Content/Aktuelles/Dokumente/Infotage/LoeschwasserversorgungFeuerwehr.pdf">http://www.lfs-sh.de/Content/Aktuelles/Dokumente/Infotage/LoeschwasserversorgungFeuerwehr.pdf</a></p>
]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[<p>
Die &ouml;rtlichen Feuerwehren nutzen die Hydranten der Trinkwasserversorgungsleitungen f&uuml;r die L&ouml;schwasserversorgung. Hierbei ist es in der Vergangenheit&nbsp; wiederholt zu hygienischen Verunreinigungen des Trinkwassers, aber auch zu Rohrbr&uuml;chen an den Trinkwasserleitungen gekommen. Als Ursache f&uuml;r die hygienischen Probleme wurden Standrohre mit fehlender Absicherung gegen r&uuml;ckflie&szlig;endes Wasser in Verbindung mit einer Fehlbedienung des Standrohrnutzers festgestellt. Der technische Regelsetzer hat hierauf reagiert und die Technische Regel DVGW &ndash; W 408 &bdquo;Anschluss von Entnahmevorrichtungen an Hydranten in Trinkwasserverteilungsanlagen&ldquo; herausgegeben. Hierin ist klar geregelt, dass die f&uuml;r den Bereich der L&ouml;schwasserversorgung genutzten Standrohre bzw. die danach folgenden Ger&auml;te und Einrichtungen so beschaffen sein m&uuml;ssen, dass auch bei Fehlbedienung ein R&uuml;cksaugen/-dr&uuml;cken/-flie&szlig;en von L&ouml;schwasser/-mitteln in das Trinkwasserrohrnetz ausgeschlossen ist. Anlagen zur Vermischung mit anderen, der Brandbek&auml;mpfung dienenden Stoffen (z.B. Schaum) d&uuml;rfen keine unmittelbare Verbindung mit dem Hydrantenanschluss an die Trinkwasserverteilungsanlage haben. Die angeschlossenen Anlagen und Ger&auml;te m&uuml;ssen eigensicher sein oder &uuml;ber einen freien Auslauf (Typ AA oder AB) gem&auml;&szlig; DIN EN 1717 verf&uuml;gen.</p>
<p>
Die Industrie bietet seit kurzem technische L&ouml;sungen an, die eine deutliche Verbesserung des Trinkwasserschutzes darstellen, ohne jedoch die Forderung aus dem o.g. Regelwerk zu 100 % zu erf&uuml;llen. Hierzu geh&ouml;ren zum Beispiel das Hydrantenstandrohr mit R&uuml;ckflussverhinderer und Rohrbel&uuml;fter, das Sammelst&uuml;ck mit R&uuml;ckschlagklappen und Rohrbel&uuml;fter sowie der R&uuml;ckflussverhinderer mit Rohrbel&uuml;fter f&uuml;r die Montage im Schlauchsystem.</p>
<p>
Ursache f&uuml;r Rohrbr&uuml;che sind meistens unzul&auml;ssige Druckst&ouml;&szlig;e, die durch zu schnell schlie&szlig;ende Armaturen oder aber durch Unterdruck (Saugen) zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind.</p>
<p>
Im Sinne einer sicheren Trinkwasserversorgung f&uuml;r unsere B&uuml;rger fordern wir daher die Feuerwehren in Abstimmung mit den Gesundheits&auml;mtern auf, sich auch im eigenen Interesse mit der Thematik des Trinkwasserschutzes bei der Wasserentnahme aus Hydranten zu besch&auml;ftigen, die Feuerwehrkameraden entsprechend schulen zu lassen und einen Mindestschutz f&uuml;r das Trinkwasser bei den technischen Ger&auml;ten einzuf&uuml;hren. &nbsp;</p>
<p>
Weitere Informationen erhalten Sie &uuml;ber den nachfolgenden Link der Landesfeuerwehrschule bzw. Ihren Wasserversorger.</p>
<p>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="http://www.lfs-sh.de/Content/Aktuelles/Dokumente/Infotage/LoeschwasserversorgungFeuerwehr.pdf">http://www.lfs-sh.de/Content/Aktuelles/Dokumente/Infotage/LoeschwasserversorgungFeuerwehr.pdf</a></p>
]]></summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Förderung von Erdgas- und Erdöl anhand unkonventioneller Verfahren</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=6"/>
        <published>2013-05-31T07:46:01+00:00</published>
        <updated>2013-05-31T07:46:01+00:00</updated>
        <id>https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=6</id>
        <author>
            <name>info@kowa-sh.de (KOWA SH)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[<p>
Die geplante Suche nach Erdgas- und Erd&ouml;lvorkommen in Schleswig-Holstein und deren F&ouml;rderung anhand unkonventioneller Verfahren (Stichworte: Fracking, EOR, CCS) werden landesweit sehr kontrovers diskutiert. Beim <em>Fracking</em> beispielsweise wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in Erdgas-Speichergesteine (z.B. Schieferton) gepresst, um diese aufzusprengen. Das Erdgas entweicht &uuml;ber die entstehenden Risse im Gestein und kann gef&ouml;rdert werden. Risiken f&uuml;r das Grundwasser bestehen dabei durch die eingesetzten Chemikalien, durch r&uuml;ckzuf&uuml;hrende Lagerst&auml;ttenw&auml;sser (Versickerung von Flowback-W&auml;ssern), Betriebsst&ouml;rungen und Leckagen an Leitungen. Aufgrund dieser Risiken lehnt die KOWA SH die F&ouml;rderung von Erdgas- und Erd&ouml;lvorkommen in Schleswig-Holstein anhand unkonventioneller Verfahren ab. Einzelheiten k&ouml;nnen der folgenden Stellungnahme entnommen werden.</p>
<p>
<u>Verfasser:</u></p>
<p>
Ernst Kern, Wasserverband Nord<br>
Michael Schoop, Wasserverband Norderdithmarschen<br>
Heiko Thede, Zweckverband Wasserversorgung Drei Harden</p>
<p>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2013_05_30_Stellungnahme-KOWASH-zur-unkonv.-Foerderung-v.-Kohlenwasserstoffen-in-SH.pdf" title="Verfasser: Ernst Kern (Wasserverband Nord), Michael Schoop (Wasserverband Norderdithmarschen), Heiko Thede (Zweckverband Wasserversorgung Drei Harden)"><b>Stellungnahme KOWASH zur unkonv. Foerderung v. Kohlenwasserstoffen in SH</b></a></p>
<p style="text-align: right;">
Termin der Ver&ouml;ffentlichung: 30.05.2013</p>
]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[<p>
Die geplante Suche nach Erdgas- und Erd&ouml;lvorkommen in Schleswig-Holstein und deren F&ouml;rderung anhand unkonventioneller Verfahren (Stichworte: Fracking, EOR, CCS) werden landesweit sehr kontrovers diskutiert. Beim <em>Fracking</em> beispielsweise wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in Erdgas-Speichergesteine (z.B. Schieferton) gepresst, um diese aufzusprengen. Das Erdgas entweicht &uuml;ber die entstehenden Risse im Gestein und kann gef&ouml;rdert werden. Risiken f&uuml;r das Grundwasser bestehen dabei durch die eingesetzten Chemikalien, durch r&uuml;ckzuf&uuml;hrende Lagerst&auml;ttenw&auml;sser (Versickerung von Flowback-W&auml;ssern), Betriebsst&ouml;rungen und Leckagen an Leitungen. Aufgrund dieser Risiken lehnt die KOWA SH die F&ouml;rderung von Erdgas- und Erd&ouml;lvorkommen in Schleswig-Holstein anhand unkonventioneller Verfahren ab. Einzelheiten k&ouml;nnen der folgenden Stellungnahme entnommen werden.</p>
<p>
<u>Verfasser:</u></p>
<p>
Ernst Kern, Wasserverband Nord<br>
Michael Schoop, Wasserverband Norderdithmarschen<br>
Heiko Thede, Zweckverband Wasserversorgung Drei Harden</p>
<p>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2013_05_30_Stellungnahme-KOWASH-zur-unkonv.-Foerderung-v.-Kohlenwasserstoffen-in-SH.pdf" title="Verfasser: Ernst Kern (Wasserverband Nord), Michael Schoop (Wasserverband Norderdithmarschen), Heiko Thede (Zweckverband Wasserversorgung Drei Harden)"><b>Stellungnahme KOWASH zur unkonv. Foerderung v. Kohlenwasserstoffen in SH</b></a></p>
<p style="text-align: right;">
Termin der Ver&ouml;ffentlichung: 30.05.2013</p>
]]></summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Geplante Förderung von Erdgas und Erdöl anhand des EOR-Verfahrens</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=5"/>
        <published>2012-12-07T10:31:05+00:00</published>
        <updated>2012-12-07T10:31:05+00:00</updated>
        <id>https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=5</id>
        <author>
            <name>info@kowa-sh.de (KOWA SH)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[<p>
Das d&auml;nische Energieministerium Energistyrelsen m&ouml;chte den Einsatz hoch verdichteter, fl&uuml;ssiger CO<sub>2</sub> zulassen, um in ihrer Ergiebigkeit nachlassende Erd&ouml;lfelder weiter ausbeuten zu k&ouml;nnen (enhanced oil recovery, eor = verbesserte &Ouml;lgewinnung). Bei dem EOR-Verfahren wird die Viskosit&auml;t (Z&auml;higkeit) des in Sanden eingelagerten &Ouml;ls stark herabgesetzt. Das CO<sub>2</sub> wird zusammen mit dem mobilisierten &Ouml;l wieder zutage gef&ouml;rdert.</p>
<p>
Die KOWA SH steht diesem Vorhaben kritisch gegen&uuml;ber. Die Position in Bezug auf das EOR-Verfahren kann dem nachfolgenden Dokument entnommen werden.</p>
<p>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2012_12_07_Standpunkt-KOWASH-zum-EOR-Verfahren.pdf" title="Verfasser: Ernst Kern, Wasserverband Nord, 07.12.2012"><b>Standpunkt der KOWA SH zur Freigabe von fast ausgef&ouml;rderten Erdgas- und Erd&ouml;llagerst&auml;tten f&uuml;r CO<sub>2</sub>-Speicherzwecke</b></a></p>
<p style="text-align: right">
Verfasser: Ernst Kern, Wasserverband Nord, 07.12.2012</p>
]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[<p>
Das d&auml;nische Energieministerium Energistyrelsen m&ouml;chte den Einsatz hoch verdichteter, fl&uuml;ssiger CO<sub>2</sub> zulassen, um in ihrer Ergiebigkeit nachlassende Erd&ouml;lfelder weiter ausbeuten zu k&ouml;nnen (enhanced oil recovery, eor = verbesserte &Ouml;lgewinnung). Bei dem EOR-Verfahren wird die Viskosit&auml;t (Z&auml;higkeit) des in Sanden eingelagerten &Ouml;ls stark herabgesetzt. Das CO<sub>2</sub> wird zusammen mit dem mobilisierten &Ouml;l wieder zutage gef&ouml;rdert.</p>
<p>
Die KOWA SH steht diesem Vorhaben kritisch gegen&uuml;ber. Die Position in Bezug auf das EOR-Verfahren kann dem nachfolgenden Dokument entnommen werden.</p>
<p>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2012_12_07_Standpunkt-KOWASH-zum-EOR-Verfahren.pdf" title="Verfasser: Ernst Kern, Wasserverband Nord, 07.12.2012"><b>Standpunkt der KOWA SH zur Freigabe von fast ausgef&ouml;rderten Erdgas- und Erd&ouml;llagerst&auml;tten f&uuml;r CO<sub>2</sub>-Speicherzwecke</b></a></p>
<p style="text-align: right">
Verfasser: Ernst Kern, Wasserverband Nord, 07.12.2012</p>
]]></summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Information zur Trinkwasser-Installation - Zurückziehung der DIN 1988</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=4"/>
        <published>2012-07-17T07:04:36+00:00</published>
        <updated>2012-07-17T07:04:36+00:00</updated>
        <id>https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=4</id>
        <author>
            <name>info@kowa-sh.de (KOWA SH)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[<p>
Die Vorg&auml;nger der DIN 1988 gab es bereits seit 1930 unter der Bezeichnung &bdquo;Technische Vorschriften f&uuml;r den Bau von Wasserversorgungsanlagen f&uuml;r Grundst&uuml;cke&ldquo;. Im Dezember 1988 erschien die DIN 1988 erstmals mit ihren Teilen 1-8 als Technische Regeln f&uuml;r Trinkwasser-Installationen (TRWI) &ndash; Technische Regel des DVGW. Viele Jahrzehnte hatte sich das Regelwerk mittlerweile im deutschen Sanit&auml;rhandwerk bew&auml;hrt.</p>
<p>
Im Zuge der Regelwerks-Harmonisierung in der Europ&auml;ischen Union erschienen dann im Mai 2001 mit der DIN EN 1717 und im Dezember 2001 mit der DIN EN 806 Teil 1 die ersten Europ&auml;ischen Normungsans&auml;tze zur Trinkwasser-Installation. Ihr sollten bis zum April 2012 vier weitere Teile folgen. Damit waren die Normungsarbeiten zur DIN EN 806 mit den Teilen 1-5 abgeschlossen.</p>
<p>
W&auml;hrend dieser Zeit zeigte sich in den Fachkreisen, dass der Bedarf an einer nationalen Erg&auml;nzungsnorm zur EN 806-Reihe ungebrochen gro&szlig; war. In diesem Zusammenhang wurde die 100-er-Reihe der DIN 1988 vom DIN unter Zusammenwirken von ZVSHK und DVGW weiter entwickelt. Im Mai 2012 wurden mit der DIN 1988-200 und -300 die letzten Teile der nationalen Erg&auml;nzungsnorm ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>
Somit stehen nunmehr den Fachkreisen in Deutschland die beiden Regelwerksreihen der Europ&auml;ischen Normung (DIN EN 806 / DIN EN 1717) und der nationalen Erg&auml;nzungsnorm DIN 1988 Teile 100, 200, 300, 500, 600 zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>
Der alte Teil 4 der DIN 1988, der sich mit dem Schutz des Trinkwassers besch&auml;ftigt, ist auf Europ&auml;ischer Ebene in die DIN EN 1717 (aktuelle Ausgabe von August 2011) eingegangen, auf nationaler Ebene heute in der DIN 1988-100 zu finden, sodass es den Teil 1988-400 nicht gibt.</p>
<p>
Mit der Vollendung und Ver&ouml;ffentlichung der Europ&auml;ischen Normung und der nationalen Erg&auml;nzungsreihe ist somit die alte DIN 1988 zur&uuml;ckgezogen und nicht mehr als allgemein anerkannte Regel der Technik anzuwenden.</p>
<p style="text-align: right">
Verfasser: Michael Schoop, Wasserverband Norderdithmarschen, 05.06.2012</p>
]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[<p>
Die Vorg&auml;nger der DIN 1988 gab es bereits seit 1930 unter der Bezeichnung &bdquo;Technische Vorschriften f&uuml;r den Bau von Wasserversorgungsanlagen f&uuml;r Grundst&uuml;cke&ldquo;. Im Dezember 1988 erschien die DIN 1988 erstmals mit ihren Teilen 1-8 als Technische Regeln f&uuml;r Trinkwasser-Installationen (TRWI) &ndash; Technische Regel des DVGW. Viele Jahrzehnte hatte sich das Regelwerk mittlerweile im deutschen Sanit&auml;rhandwerk bew&auml;hrt.</p>
<p>
Im Zuge der Regelwerks-Harmonisierung in der Europ&auml;ischen Union erschienen dann im Mai 2001 mit der DIN EN 1717 und im Dezember 2001 mit der DIN EN 806 Teil 1 die ersten Europ&auml;ischen Normungsans&auml;tze zur Trinkwasser-Installation. Ihr sollten bis zum April 2012 vier weitere Teile folgen. Damit waren die Normungsarbeiten zur DIN EN 806 mit den Teilen 1-5 abgeschlossen.</p>
<p>
W&auml;hrend dieser Zeit zeigte sich in den Fachkreisen, dass der Bedarf an einer nationalen Erg&auml;nzungsnorm zur EN 806-Reihe ungebrochen gro&szlig; war. In diesem Zusammenhang wurde die 100-er-Reihe der DIN 1988 vom DIN unter Zusammenwirken von ZVSHK und DVGW weiter entwickelt. Im Mai 2012 wurden mit der DIN 1988-200 und -300 die letzten Teile der nationalen Erg&auml;nzungsnorm ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>
Somit stehen nunmehr den Fachkreisen in Deutschland die beiden Regelwerksreihen der Europ&auml;ischen Normung (DIN EN 806 / DIN EN 1717) und der nationalen Erg&auml;nzungsnorm DIN 1988 Teile 100, 200, 300, 500, 600 zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>
Der alte Teil 4 der DIN 1988, der sich mit dem Schutz des Trinkwassers besch&auml;ftigt, ist auf Europ&auml;ischer Ebene in die DIN EN 1717 (aktuelle Ausgabe von August 2011) eingegangen, auf nationaler Ebene heute in der DIN 1988-100 zu finden, sodass es den Teil 1988-400 nicht gibt.</p>
<p>
Mit der Vollendung und Ver&ouml;ffentlichung der Europ&auml;ischen Normung und der nationalen Erg&auml;nzungsreihe ist somit die alte DIN 1988 zur&uuml;ckgezogen und nicht mehr als allgemein anerkannte Regel der Technik anzuwenden.</p>
<p style="text-align: right">
Verfasser: Michael Schoop, Wasserverband Norderdithmarschen, 05.06.2012</p>
]]></summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Legionellen-Info</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=3"/>
        <published>2012-04-23T09:39:21+00:00</published>
        <updated>2012-04-23T09:39:21+00:00</updated>
        <id>https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=3</id>
        <author>
            <name>info@kowa-sh.de (KOWA SH)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="0" style="width:600px;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: justify" valign="top">
<p>
<strong>Neuregelung f&uuml;r Legionellen tritt am 1. November 2011 in Kraft</strong></p>
<p>
Mit der Novelle der Trinkwasserverordnung (TrinkwV <a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[1]</a>) wurde die Pflicht zur Untersuchung des Trinkwassers in Geb&auml;uden auf Legionellen erweitert.</p>
<p>
Nunmehr m&uuml;ssen gem. &sect; 14 Abs. 3 TrinkwV alle Betreiber von Trinkwasser-Installationen, auf die nachfolgende Merkmale zutreffen, Ihr Trinkwasser an repr&auml;sentativen Probenahmestellen (siehe Anhang) auf das Vorhandensein von Legionellen untersuchen lassen:</p>
<ul style="text-align: left">
<li>
Trinkwasserabgabe im Rahmen einer gewerblichen oder &ouml;ffentlichen T&auml;tigkeit und</li>
<li>
Gro&szlig;anlage zur Trinkwassererw&auml;rmung nach der Definition der allgemein anerkannten Regeln der Technik <a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">[2]</a> und</li>
<li>
es m&uuml;ssen Duschen oder andere Einrichtungen vorhanden sein, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt</li>
</ul>
<p>
Damit m&uuml;ssen auch Trinkwasser-Installationen in gewerblich genutzten Geb&auml;uden, also auch in Mietsh&auml;usern, auf Legionellen untersucht und dem Gesundheitsamt angezeigt werden. Bisher galt diese Regelung nur f&uuml;r Geb&auml;ude, in denen Wasser an die &Ouml;ffentlichkeit abgegeben wird. Weiterhin ausgenommen von dieser Regelung bleiben generell Eigenheime wie Ein- und Zweifamilienh&auml;user.</p>
<p>
Die Verordnung f&uuml;hrt zudem f&uuml;r Legionellen erstmals einen so genannten &bdquo;technischen Ma&szlig;nahmenwert&ldquo; ein. Er liegt bei 100 &bdquo;koloniebildenden Einheiten&ldquo; in 100 Milliliter Wasser. Wird dieser Wert erreicht oder &uuml;berschritten, kann das Gesundheitsamt den Anlagenbetreiber dazu verpflichten, eine Gef&auml;hrdungsanalyse zu erstellen, die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik zu &uuml;berpr&uuml;fen und die Ursache der Belastung zu ermitteln und zu beheben.</p>
<p>
Legionellen k&ouml;nnen schwere, teils t&ouml;dliche Lungenentz&uuml;ndungen sowie das grippe&auml;hnliche Pontiac-Fieber hervorrufen. Sie sind nicht von Mensch zu Mensch ansteckend, sondern gelangen durch das Einatmen von Aerosolen in den K&ouml;rper. Gef&auml;hrliche Legionellenmengen k&ouml;nnen im warmen Wasser entstehen, wenn zum Beispiel durch Baufehler in den Anlagen die erforderlichen Temperaturen (Kaltwasser &lt; 25 und Warmwasser &gt; 55 &deg;C) nicht eingehalten werden. So k&ouml;nnen auch stillgelegte und regelwidrig nicht abgetrennte Str&auml;nge in der Trinkwasserleitung das Legionellenwachstum f&ouml;rdern, weil hier das Wasser stagniert.</p>
<p>
Nach Informationen des Robert-Koch-Instituts erkranken jedes Jahr mindestens 20.000 - 32.000 Menschen in Deutschland an ambulant erworbenen Lungenentz&uuml;ndungen, die durch Legionellen hervorgerufen werden; bis 15% der F&auml;lle enden t&ouml;dlich. Hinzu kommt die 10- bis 100-fache Anzahl an Erkrankungen am Pontiac-Fieber, das einen milderen Verlauf hat und auch durch Legionellen verursacht wird.</p>
<p>
Zur Vermeidung eines massiven Legionellenwachstums in der Trinkwasser-Installation sollten folgende Grundregeln eingehalten werden:</p>
<ul>
<li>
Vermeidung von Stagnationsbereichen; hier ist eine Erw&auml;rmung/Abk&uuml;hlung des Trinkwassers auf Umgebungstemperatur zwangsl&auml;ufig, was ein mikrobiologisches Wachstum f&ouml;rdern kann</li>
<li>
Einhalten der Temperaturanforderungen: f&uuml;r Kaltwasser &lt; 25&deg;C, f&uuml;r Warmwasser &gt; 55&deg;C</li>
<li>
Verwendung von f&uuml;r den Einsatz in der Trinkwasserversorgung gepr&uuml;ften und zertifizierten Materialien und Anlagenteilen (z.B. DVGW Pr&uuml;fzeichen)</li>
</ul>
<strong>Hinweis</strong><br>
<p>
Eine permanente, prophylaktische, chemische/elektrochemische Desinfektion von Trinkwasser in Trinkwasser-Installationen, die nach den Regeln der Technik errichtet und betrieben werden, ist weder notwendig noch sinnvoll und verst&ouml;&szlig;t gegen das Gebot zur Minimierung chemischer Stoffe im Trinkwasser gem&auml;&szlig; &sect; 6 Abs. 3 TrinkwV <a href="#_ftn3" name="_ftnref3" title="">[3]</a>.</p>
<p align="right">
Verfasser: Michael Schoop, Wasserverband Norderdithmarschen, 23.04.2012</p>
<p>
Weitere Informationen finden Sie unter:</p>
<ul style="text-align: left">
<li>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2012_04_23_3983.pdf">Legionellen: Aktuelle Fragen zum Vollzug der ge&auml;nderten Trinkwasserverordnung (TrinkwV)</a><br>
Umweltbundesamt, 28.10.2011 - mi</li>
<li>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2012_04_23_pd11-051_mehr_sicherheit_fuer_die_trinkwasserqualitaet_in_gebaeuden.pdf">Mehr Sicherheit f&uuml;r die Trinkwasserqualit&auml;t in Geb&auml;uden</a><br>
Umweltbundesamt, 28.10.2011, Dessau-Ro&szlig;lau</li>
<li>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2012_04_23_1202gerhardy.pdf">Das DVGW-Arbeitsblatt W551 und die 3-Liter-Regel</a><br>
energie - wasser-praxis, 2/2012</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: justify" valign="top">
<strong>Anhang</strong>
<p>
Probenahmeschema gem&auml;&szlig; DVGW-Arbeitsblatt W 551 und Empfehlung des Umweltbundesamtes<a href="#_ftn4" name="_ftnref4" title="">[4]</a><br>
<img alt="0" border="0" src="https://www.kowa-sh.de/imgs/kowa/2012_04_23_Probenahmeschema.png"></p>
<hr align="left" size="1" width="100%">
<ol style="text-align: left">
<li>
<a name="_ftn1"></a> Erste Verordnung zur &Auml;nderung der Trinkwasserverordnung vom 3. Mai 2011</li>
<li>
<a name="_ftn2"></a> vgl.: Dr. Karin Gerhardy, Das DVGW-Arbeitsblatt W 551 und die 3-Liter-Regel, energie I wasser-praxis 2/2012, S. 42 ff.</li>
<li>
<a name="_ftn3"></a> vgl.: twin Nr. 05, Information des DVGW zur Trinkwasser-Installation, Stand April 2009</li>
<li>
<a name="_ftn4"></a> Empfehlung des Umweltbundesamtes; Periodische Untersuchung auf Legionellen in zentralen Erw&auml;rmungsanlagen der Hausinstallation nach &sect;3 Nr.2 Buchstabe c TrinkwV 2001, aus denen Wasser f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit bereit gestellt wird, Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2005 &middot; 49:697&ndash;700</li>
</ol>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="0" style="width:600px;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: justify" valign="top">
<p>
<strong>Neuregelung f&uuml;r Legionellen tritt am 1. November 2011 in Kraft</strong></p>
<p>
Mit der Novelle der Trinkwasserverordnung (TrinkwV <a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[1]</a>) wurde die Pflicht zur Untersuchung des Trinkwassers in Geb&auml;uden auf Legionellen erweitert.</p>
<p>
Nunmehr m&uuml;ssen gem. &sect; 14 Abs. 3 TrinkwV alle Betreiber von Trinkwasser-Installationen, auf die nachfolgende Merkmale zutreffen, Ihr Trinkwasser an repr&auml;sentativen Probenahmestellen (siehe Anhang) auf das Vorhandensein von Legionellen untersuchen lassen:</p>
<ul style="text-align: left">
<li>
Trinkwasserabgabe im Rahmen einer gewerblichen oder &ouml;ffentlichen T&auml;tigkeit und</li>
<li>
Gro&szlig;anlage zur Trinkwassererw&auml;rmung nach der Definition der allgemein anerkannten Regeln der Technik <a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">[2]</a> und</li>
<li>
es m&uuml;ssen Duschen oder andere Einrichtungen vorhanden sein, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt</li>
</ul>
<p>
Damit m&uuml;ssen auch Trinkwasser-Installationen in gewerblich genutzten Geb&auml;uden, also auch in Mietsh&auml;usern, auf Legionellen untersucht und dem Gesundheitsamt angezeigt werden. Bisher galt diese Regelung nur f&uuml;r Geb&auml;ude, in denen Wasser an die &Ouml;ffentlichkeit abgegeben wird. Weiterhin ausgenommen von dieser Regelung bleiben generell Eigenheime wie Ein- und Zweifamilienh&auml;user.</p>
<p>
Die Verordnung f&uuml;hrt zudem f&uuml;r Legionellen erstmals einen so genannten &bdquo;technischen Ma&szlig;nahmenwert&ldquo; ein. Er liegt bei 100 &bdquo;koloniebildenden Einheiten&ldquo; in 100 Milliliter Wasser. Wird dieser Wert erreicht oder &uuml;berschritten, kann das Gesundheitsamt den Anlagenbetreiber dazu verpflichten, eine Gef&auml;hrdungsanalyse zu erstellen, die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik zu &uuml;berpr&uuml;fen und die Ursache der Belastung zu ermitteln und zu beheben.</p>
<p>
Legionellen k&ouml;nnen schwere, teils t&ouml;dliche Lungenentz&uuml;ndungen sowie das grippe&auml;hnliche Pontiac-Fieber hervorrufen. Sie sind nicht von Mensch zu Mensch ansteckend, sondern gelangen durch das Einatmen von Aerosolen in den K&ouml;rper. Gef&auml;hrliche Legionellenmengen k&ouml;nnen im warmen Wasser entstehen, wenn zum Beispiel durch Baufehler in den Anlagen die erforderlichen Temperaturen (Kaltwasser &lt; 25 und Warmwasser &gt; 55 &deg;C) nicht eingehalten werden. So k&ouml;nnen auch stillgelegte und regelwidrig nicht abgetrennte Str&auml;nge in der Trinkwasserleitung das Legionellenwachstum f&ouml;rdern, weil hier das Wasser stagniert.</p>
<p>
Nach Informationen des Robert-Koch-Instituts erkranken jedes Jahr mindestens 20.000 - 32.000 Menschen in Deutschland an ambulant erworbenen Lungenentz&uuml;ndungen, die durch Legionellen hervorgerufen werden; bis 15% der F&auml;lle enden t&ouml;dlich. Hinzu kommt die 10- bis 100-fache Anzahl an Erkrankungen am Pontiac-Fieber, das einen milderen Verlauf hat und auch durch Legionellen verursacht wird.</p>
<p>
Zur Vermeidung eines massiven Legionellenwachstums in der Trinkwasser-Installation sollten folgende Grundregeln eingehalten werden:</p>
<ul>
<li>
Vermeidung von Stagnationsbereichen; hier ist eine Erw&auml;rmung/Abk&uuml;hlung des Trinkwassers auf Umgebungstemperatur zwangsl&auml;ufig, was ein mikrobiologisches Wachstum f&ouml;rdern kann</li>
<li>
Einhalten der Temperaturanforderungen: f&uuml;r Kaltwasser &lt; 25&deg;C, f&uuml;r Warmwasser &gt; 55&deg;C</li>
<li>
Verwendung von f&uuml;r den Einsatz in der Trinkwasserversorgung gepr&uuml;ften und zertifizierten Materialien und Anlagenteilen (z.B. DVGW Pr&uuml;fzeichen)</li>
</ul>
<strong>Hinweis</strong><br>
<p>
Eine permanente, prophylaktische, chemische/elektrochemische Desinfektion von Trinkwasser in Trinkwasser-Installationen, die nach den Regeln der Technik errichtet und betrieben werden, ist weder notwendig noch sinnvoll und verst&ouml;&szlig;t gegen das Gebot zur Minimierung chemischer Stoffe im Trinkwasser gem&auml;&szlig; &sect; 6 Abs. 3 TrinkwV <a href="#_ftn3" name="_ftnref3" title="">[3]</a>.</p>
<p align="right">
Verfasser: Michael Schoop, Wasserverband Norderdithmarschen, 23.04.2012</p>
<p>
Weitere Informationen finden Sie unter:</p>
<ul style="text-align: left">
<li>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2012_04_23_3983.pdf">Legionellen: Aktuelle Fragen zum Vollzug der ge&auml;nderten Trinkwasserverordnung (TrinkwV)</a><br>
Umweltbundesamt, 28.10.2011 - mi</li>
<li>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2012_04_23_pd11-051_mehr_sicherheit_fuer_die_trinkwasserqualitaet_in_gebaeuden.pdf">Mehr Sicherheit f&uuml;r die Trinkwasserqualit&auml;t in Geb&auml;uden</a><br>
Umweltbundesamt, 28.10.2011, Dessau-Ro&szlig;lau</li>
<li>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2012_04_23_1202gerhardy.pdf">Das DVGW-Arbeitsblatt W551 und die 3-Liter-Regel</a><br>
energie - wasser-praxis, 2/2012</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: justify" valign="top">
<strong>Anhang</strong>
<p>
Probenahmeschema gem&auml;&szlig; DVGW-Arbeitsblatt W 551 und Empfehlung des Umweltbundesamtes<a href="#_ftn4" name="_ftnref4" title="">[4]</a><br>
<img alt="0" border="0" src="https://www.kowa-sh.de/imgs/kowa/2012_04_23_Probenahmeschema.png"></p>
<hr align="left" size="1" width="100%">
<ol style="text-align: left">
<li>
<a name="_ftn1"></a> Erste Verordnung zur &Auml;nderung der Trinkwasserverordnung vom 3. Mai 2011</li>
<li>
<a name="_ftn2"></a> vgl.: Dr. Karin Gerhardy, Das DVGW-Arbeitsblatt W 551 und die 3-Liter-Regel, energie I wasser-praxis 2/2012, S. 42 ff.</li>
<li>
<a name="_ftn3"></a> vgl.: twin Nr. 05, Information des DVGW zur Trinkwasser-Installation, Stand April 2009</li>
<li>
<a name="_ftn4"></a> Empfehlung des Umweltbundesamtes; Periodische Untersuchung auf Legionellen in zentralen Erw&auml;rmungsanlagen der Hausinstallation nach &sect;3 Nr.2 Buchstabe c TrinkwV 2001, aus denen Wasser f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit bereit gestellt wird, Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2005 &middot; 49:697&ndash;700</li>
</ol>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
&nbsp;</p>
]]></summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Das Schwermetall Uran im Trinkwasser</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=2"/>
        <published>2012-04-18T11:42:57+00:00</published>
        <updated>2012-04-18T11:42:57+00:00</updated>
        <id>https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=2</id>
        <author>
            <name>info@kowa-sh.de (KOWA SH)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="0" style="width:600px;">
<tbody>
<tr>
<td style="width:100%; text-align: justify" valign="top">
<strong><u>Allgemeines:</u></strong><br>
<p>
Uran ist ein auf der Erde weit verbreitetes Element. Das Schwermetall ist in Form zahlreicher Mineralien fast &uuml;berall in der Erdkruste zu finden. Es kann in Gesteinen, Mineralien sowie Wasser, Boden und Luft vorkommen. Durch Auswaschung aus den Erdschichten k&ouml;nnen auch Spuren des Urans in das Grundwasser oder Oberfl&auml;chenwasser gelangen. Die Urangehalte sind im Wesentlichen geogen, also durch die Natur bedingt und somit regional sehr unterschiedlich.</p>
<p>
Im Amazonas findet man Werte von 0,03 &micro;g/l, im Ganges 3,9 &micro;g/l. Deutsche Fl&uuml;sse weisen in der Regel Urankonzentrationen zwischen 1 und 3 &micro;g/l auf (<a class="anchor-left" href="http://www.geo.tu-freiberg.de/~merkel/uran_index.htm">http:\\www.geo.tu-freiberg.de<span style="display: none">&nbsp;</span>/~merkel/uran_index.htm</a>).</p>
<p>
Im Wasser ist grunds&auml;tzlich zwischen der chemotoxischen Wirkung (Giftigkeit) und der radiotoxischen Wirkung (sch&auml;dliche Strahlung durch radioaktiven Zerfall) des Urans zu unterscheiden. Bei der Betrachtung von Uran im Trinkwasser ist aufgrund der chemischen Beschaffenheit des Elements weniger die Radiotoxizit&auml;t als die chemische Toxizit&auml;t von Bedeutung. Das hei&szlig;t, dass die m&ouml;gliche Sch&auml;dlichkeit von Uran nicht von seiner radioaktiven Strahlung ausgeht, sondern von seiner Giftigkeit f&uuml;r den menschlichen Organismus.</p>
<p>
Im Hinblick auf Uran im Trinkwasser gab es bis 2011 nur Orientierungswerte:</p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" style="width:100%; text-align: left">
<tbody>
<tr>
<td style="white-space: nowrap" valign="top">
bis 15 &micro;g/l</td>
<td valign="top">
= unbedenklicher gesundheitlicher Orientierungswert Weltgesundheitsorganisation (WHO)</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap" valign="top">
bis 10 &micro;g/l</td>
<td valign="top">
= unbedenklicher gesundheitlicher Orientierungswert Umweltbundesamt (UBA)</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap" valign="top">
bis 2 &micro;g/l</td>
<td valign="top">
= zul&auml;ssig f&uuml;r &bdquo;S&auml;uglingsnahrung&ldquo;, die als solche beworben wird</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width:100%; text-align: justify" valign="top">
<p>
Ab 01.11.2011 wurde in die Deutsche Trinkwasserverordnung ein <strong>Grenzwert</strong> f&uuml;r Uran im Trinkwasser aufgenommen. Er betr&auml;gt <strong>10 &micro;g/l</strong>.</p>
<p>
<strong><u>Situation in Schleswig-Holstein:</u></strong></p>
<p>
Das zust&auml;ndige Landesamt f&uuml;r soziale Dienste des Landes Schleswig-Holstein hat in einer repr&auml;sentativen Studie in 2008 insgesamt 375 Trinkwasserversorgungsanlagen auf Uran untersucht. In seiner zusammenfassenden Bewertung der Ergebnisse der &bdquo;Untersuchung zum Urangehalt im schleswig-holsteinischen Trinkwasser&ldquo; <strong>stellt das Landesamt </strong>folgendes fest:</p>
<p>
<strong>&bdquo;Die gemessenen Werte liegen alle unter dem derzeitigen Leitwert von 10 &micro;g/l. Der Leitwert von 10 &mu;g/l wird f&uuml;r alle Bev&ouml;lkerungsgruppen, einschlie&szlig;lich nicht gestillter S&auml;uglinge, auf toxikologisch-epidemiologischer Grundlage als gesundheitlich sicher betrachtet. Somit ergibt sich entsprechend den derzeit aktuellen toxikologischen Bewertungen des Urans f&uuml;r keine der beprobten Wasserversorgungsanlagen ein Handlungsbedarf.&ldquo;</strong></p>
<p>
<strong><u>Situation bei den KOWA SH - Mitgliedern:</u></strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width:100%" valign="top">
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" style="text-align: left">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
WBV Eiderstedt</td>
<td valign="top">
&lt; 0,01 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
ZV Wasserversorgung Drei Harden</td>
<td valign="top">
0,02 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WV Krempermarsch</td>
<td valign="top">
0,03 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WBV Mittleres St&ouml;rgebiet</td>
<td valign="top">
&lt; 0,01 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WV Nord</td>
<td valign="top">
&lt; 0,01 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WV Norderdithmarschen</td>
<td valign="top">
0,01 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WV S&uuml;derdithmarschen</td>
<td valign="top">
0,04 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WV Treene</td>
<td valign="top">
0,08 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WV Unteres St&ouml;rgebiet</td>
<td valign="top">
0,26 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WBV F&ouml;hr</td>
<td valign="top">
0,06 &micro;g/l</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width:100%; text-align: justify" valign="top">
<p>
[Die Nachweisgrenze f&uuml;r Uran (U-238) gemessen nach DIN EN ISO 17294-2 E29 betr&auml;gt 0,01 &micro;g/l]</p>
<p>
<strong><u>Fazit:</u></strong></p>
<p>
Uran im Trinkwasser stellt in den Versorgungsgebieten der KOWA SH - Mitglieder, und dar&uuml;ber hinaus in ganz Schleswig-Holstein, <strong>f&uuml;r die Verbraucher kein Risiko</strong> dar! Die geologischen Verh&auml;ltnisse im Land sind so, dass die Uran-Werte im Grundwasser um ein Vielfaches unterhalb des Grenzwertes der Trinkwasserverordnung bzw. sogar unter der technischen Nachweisgrenze liegen. F&uuml;r Schleswig-Holstein hat der Grenzwert f&uuml;r Uran daher keine Relevanz.</p>
<p>
&bdquo;Relevant ist der neue Grenzwert f&uuml;r Uran im Trinkwasser von 10 &micro;g/l nur f&uuml;r wenige, meist kleine Trinkwassergewinnungsgebiete, in denen Uran in h&ouml;heren Konzentrationen vorkommen kann.&ldquo; (Umweltbundesamt 2011)</p>
<p align="right">
Verfasser: Ernst Kern, Wasserverband Nord, 04.04.2012</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width:100%;" valign="top">
<strong><u>Weitere Informationen als PDF-Datei:</u></strong>
<ol>
<li>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2012_04_04_UBA-Info-Uran-im-Trinkwasser.pdf">Uran (U) im Trinkwasser: Kurzbegr&uuml;ndung des gesundheitlichen UBA-Leitwertes (10 &micro;g/l U) und des Grenzwertes f&uuml;r s&auml;uglingsgeeignete abgepackte W&auml;sser (2 &micro;g/l U)</a><br>
Umweltbundesamt, 19. Mai 2009</li>
<li>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2012_04_04_Uran-Bericht-LAsD.pdf">Untersuchungen zum Urangehalt im schleswig-holsteinischen Trinkwasser</a><br>
Landesamt f&uuml;r soziale Dienste des Landes Schleswig- Holstein, April 2008</li>
</ol>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="0" style="width:600px;">
<tbody>
<tr>
<td style="width:100%; text-align: justify" valign="top">
<strong><u>Allgemeines:</u></strong><br>
<p>
Uran ist ein auf der Erde weit verbreitetes Element. Das Schwermetall ist in Form zahlreicher Mineralien fast &uuml;berall in der Erdkruste zu finden. Es kann in Gesteinen, Mineralien sowie Wasser, Boden und Luft vorkommen. Durch Auswaschung aus den Erdschichten k&ouml;nnen auch Spuren des Urans in das Grundwasser oder Oberfl&auml;chenwasser gelangen. Die Urangehalte sind im Wesentlichen geogen, also durch die Natur bedingt und somit regional sehr unterschiedlich.</p>
<p>
Im Amazonas findet man Werte von 0,03 &micro;g/l, im Ganges 3,9 &micro;g/l. Deutsche Fl&uuml;sse weisen in der Regel Urankonzentrationen zwischen 1 und 3 &micro;g/l auf (<a class="anchor-left" href="http://www.geo.tu-freiberg.de/~merkel/uran_index.htm">http:\\www.geo.tu-freiberg.de<span style="display: none">&nbsp;</span>/~merkel/uran_index.htm</a>).</p>
<p>
Im Wasser ist grunds&auml;tzlich zwischen der chemotoxischen Wirkung (Giftigkeit) und der radiotoxischen Wirkung (sch&auml;dliche Strahlung durch radioaktiven Zerfall) des Urans zu unterscheiden. Bei der Betrachtung von Uran im Trinkwasser ist aufgrund der chemischen Beschaffenheit des Elements weniger die Radiotoxizit&auml;t als die chemische Toxizit&auml;t von Bedeutung. Das hei&szlig;t, dass die m&ouml;gliche Sch&auml;dlichkeit von Uran nicht von seiner radioaktiven Strahlung ausgeht, sondern von seiner Giftigkeit f&uuml;r den menschlichen Organismus.</p>
<p>
Im Hinblick auf Uran im Trinkwasser gab es bis 2011 nur Orientierungswerte:</p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" style="width:100%; text-align: left">
<tbody>
<tr>
<td style="white-space: nowrap" valign="top">
bis 15 &micro;g/l</td>
<td valign="top">
= unbedenklicher gesundheitlicher Orientierungswert Weltgesundheitsorganisation (WHO)</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap" valign="top">
bis 10 &micro;g/l</td>
<td valign="top">
= unbedenklicher gesundheitlicher Orientierungswert Umweltbundesamt (UBA)</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap" valign="top">
bis 2 &micro;g/l</td>
<td valign="top">
= zul&auml;ssig f&uuml;r &bdquo;S&auml;uglingsnahrung&ldquo;, die als solche beworben wird</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width:100%; text-align: justify" valign="top">
<p>
Ab 01.11.2011 wurde in die Deutsche Trinkwasserverordnung ein <strong>Grenzwert</strong> f&uuml;r Uran im Trinkwasser aufgenommen. Er betr&auml;gt <strong>10 &micro;g/l</strong>.</p>
<p>
<strong><u>Situation in Schleswig-Holstein:</u></strong></p>
<p>
Das zust&auml;ndige Landesamt f&uuml;r soziale Dienste des Landes Schleswig-Holstein hat in einer repr&auml;sentativen Studie in 2008 insgesamt 375 Trinkwasserversorgungsanlagen auf Uran untersucht. In seiner zusammenfassenden Bewertung der Ergebnisse der &bdquo;Untersuchung zum Urangehalt im schleswig-holsteinischen Trinkwasser&ldquo; <strong>stellt das Landesamt </strong>folgendes fest:</p>
<p>
<strong>&bdquo;Die gemessenen Werte liegen alle unter dem derzeitigen Leitwert von 10 &micro;g/l. Der Leitwert von 10 &mu;g/l wird f&uuml;r alle Bev&ouml;lkerungsgruppen, einschlie&szlig;lich nicht gestillter S&auml;uglinge, auf toxikologisch-epidemiologischer Grundlage als gesundheitlich sicher betrachtet. Somit ergibt sich entsprechend den derzeit aktuellen toxikologischen Bewertungen des Urans f&uuml;r keine der beprobten Wasserversorgungsanlagen ein Handlungsbedarf.&ldquo;</strong></p>
<p>
<strong><u>Situation bei den KOWA SH - Mitgliedern:</u></strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width:100%" valign="top">
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" style="text-align: left">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
WBV Eiderstedt</td>
<td valign="top">
&lt; 0,01 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
ZV Wasserversorgung Drei Harden</td>
<td valign="top">
0,02 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WV Krempermarsch</td>
<td valign="top">
0,03 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WBV Mittleres St&ouml;rgebiet</td>
<td valign="top">
&lt; 0,01 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WV Nord</td>
<td valign="top">
&lt; 0,01 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WV Norderdithmarschen</td>
<td valign="top">
0,01 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WV S&uuml;derdithmarschen</td>
<td valign="top">
0,04 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WV Treene</td>
<td valign="top">
0,08 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WV Unteres St&ouml;rgebiet</td>
<td valign="top">
0,26 &micro;g/l</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
WBV F&ouml;hr</td>
<td valign="top">
0,06 &micro;g/l</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width:100%; text-align: justify" valign="top">
<p>
[Die Nachweisgrenze f&uuml;r Uran (U-238) gemessen nach DIN EN ISO 17294-2 E29 betr&auml;gt 0,01 &micro;g/l]</p>
<p>
<strong><u>Fazit:</u></strong></p>
<p>
Uran im Trinkwasser stellt in den Versorgungsgebieten der KOWA SH - Mitglieder, und dar&uuml;ber hinaus in ganz Schleswig-Holstein, <strong>f&uuml;r die Verbraucher kein Risiko</strong> dar! Die geologischen Verh&auml;ltnisse im Land sind so, dass die Uran-Werte im Grundwasser um ein Vielfaches unterhalb des Grenzwertes der Trinkwasserverordnung bzw. sogar unter der technischen Nachweisgrenze liegen. F&uuml;r Schleswig-Holstein hat der Grenzwert f&uuml;r Uran daher keine Relevanz.</p>
<p>
&bdquo;Relevant ist der neue Grenzwert f&uuml;r Uran im Trinkwasser von 10 &micro;g/l nur f&uuml;r wenige, meist kleine Trinkwassergewinnungsgebiete, in denen Uran in h&ouml;heren Konzentrationen vorkommen kann.&ldquo; (Umweltbundesamt 2011)</p>
<p align="right">
Verfasser: Ernst Kern, Wasserverband Nord, 04.04.2012</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width:100%;" valign="top">
<strong><u>Weitere Informationen als PDF-Datei:</u></strong>
<ol>
<li>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2012_04_04_UBA-Info-Uran-im-Trinkwasser.pdf">Uran (U) im Trinkwasser: Kurzbegr&uuml;ndung des gesundheitlichen UBA-Leitwertes (10 &micro;g/l U) und des Grenzwertes f&uuml;r s&auml;uglingsgeeignete abgepackte W&auml;sser (2 &micro;g/l U)</a><br>
Umweltbundesamt, 19. Mai 2009</li>
<li>
<a class="pdf-left pdfbox fancybox.iframe" href="https://www.kowa-sh.de/index/kowa/2012_04_04_Uran-Bericht-LAsD.pdf">Untersuchungen zum Urangehalt im schleswig-holsteinischen Trinkwasser</a><br>
Landesamt f&uuml;r soziale Dienste des Landes Schleswig- Holstein, April 2008</li>
</ol>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Kooperation der Wasserversorger</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=1"/>
        <published>2011-11-16T09:08:14+00:00</published>
        <updated>2011-11-16T09:08:14+00:00</updated>
        <id>https://www.kowa-sh.de/modules/news/?id=1</id>
        <author>
            <name>info@kowa-sh.de (KOWA SH)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="0" style="width:600px;">
	<tbody>
		<tr>
			<td rowspan="2" style="width:33%; text-align: justify" valign="top">
				WRIXUM/F&Ouml;HR<br />
				Zehn kommunale Wasserversorger haben sich zur Kooperation kommunaler Wasser- und Abwasserverb&auml;nde Schleswig-Holsteins (KOWA SH) zusammen geschlossen: Es sind zehn Vertragspartner, die in sechs Kreisen des Landes - Nordfriesland, Schleswig-Flensburg, Dithmarschen, Rendsburg-Eckernf&ouml;rde, Segeberg und Steinburg - ans&auml;ssig sind. Bei der Gr&uuml;ndungsversammlung in Wrixum auf F&ouml;hr nutzten Verbandsvorsteher und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer die M&ouml;glichkeit zu einem Treffen und besserem Kennenlernen.<br />
				Bei der Gr&uuml;ndungsversammlung wurde Dr. Hark Ketelsen, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des WBV F&ouml;hr, zum Vorsitzenden der KOWA bestellt. Ihm zur Seite stehen Ernst Kern vom Wasserverband (WV) Nord in Oeversee und Volker Ahrens vom WV Krempermarsch in Horst.<br />
				&quot;Die einzelnen Wasserverb&auml;nde hatten schon immer losen Kontakt zueinander. Deshalb ist jetzt der Zusammenschluss nur eine logische Konsequenz, um den Austausch auf eine offizielle Ebene zu stellen&quot;, erl&auml;uterte Hark Ketelsen. Mit regelm&auml;&szlig;igen Treffen und gemeinsamen Projekten soll die</td>
			<td style="width:33%; text-align: justify" valign="top">
				Gemeinschaft nun effektiver und konstruktiver werden, wobei keiner der Verb&auml;nde seine Selbstst&auml;ndigkeit verliert.<br />
				F&uuml;r die Zukunft sind nun unter anderem Leistungsvergleiche und gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen angedacht. Auch vom gemeinsamen Material-Einkauf verspricht sich der Vorsitzende der KOWA Preisvorteile f&uuml;r alle Verb&auml;nde. Unser Ziel ist, sagte Ketelsen, so g&uuml;nstig wie m&ouml;glich f&uuml;r die Kunden zu arbeiten und dabei nachhaltig mit dem Wasser umzugehen. Die neue Kooperation will auch ihre Interessen klar vertreten: Deshalb hat sie sich in einer Resolution an die Landesregierung gegen die unterirdische Verpressung von</td>
			<td style="width:33%; text-align: justify" valign="top">
				Kohlendioxid ausgesprochen. Die KOWA ist ein offener Verbund, der weitere Mitstreiter aus der kommunalen Wasserwirtschaft ausdr&uuml;cklich willkommen hei&szlig;t. Dabei unterscheiden sich die kommunalen Verb&auml;nde erheblich von privatrechtlichen Unternehmen.<br />
				Die kommunalen Versorger stellen durchaus ein Gewicht dar: Insgesamt 14 Wasserwerke versorgen rund 400 000 Menschen in 426 Gemeinden, wobei sie in 97 Gemeinden auch f&uuml;r die Abwasserbeseitigung zust&auml;ndig sind. Rund 30,5 Millionen Kubikmeter Wasser f&ouml;rdern die Mitglieder die KOWA und sie verteilen es &uuml;ber eine Trinkwasser-Rohmetz von 7507 Kilometern L&auml;nge.
				<p align="right">
					<span style="font-size:8px;">len</span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="2" valign="bottom">
				<p style="text-align: right">
					<img border="0" src="https://www.kowa-sh.de/imgs/kowa/2011_11_16_InselBote_Bild.png" /><br />
					Kooperation vereinbart: Die Verbandsvertreter auf der F&auml;hre durchs Wattenmeer.</p>
				<p align="right">
					<span style="font-size:8px;">len</span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size:8px;">Quelle: shz-Artikel vom 16.11.2011</span></p>
]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="0" style="width:600px;">
	<tbody>
		<tr>
			<td rowspan="2" style="width:33%; text-align: justify" valign="top">
				WRIXUM/F&Ouml;HR<br />
				Zehn kommunale Wasserversorger haben sich zur Kooperation kommunaler Wasser- und Abwasserverb&auml;nde Schleswig-Holsteins (KOWA SH) zusammen geschlossen: Es sind zehn Vertragspartner, die in sechs Kreisen des Landes - Nordfriesland, Schleswig-Flensburg, Dithmarschen, Rendsburg-Eckernf&ouml;rde, Segeberg und Steinburg - ans&auml;ssig sind. Bei der Gr&uuml;ndungsversammlung in Wrixum auf F&ouml;hr nutzten Verbandsvorsteher und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer die M&ouml;glichkeit zu einem Treffen und besserem Kennenlernen.<br />
				Bei der Gr&uuml;ndungsversammlung wurde Dr. Hark Ketelsen, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des WBV F&ouml;hr, zum Vorsitzenden der KOWA bestellt. Ihm zur Seite stehen Ernst Kern vom Wasserverband (WV) Nord in Oeversee und Volker Ahrens vom WV Krempermarsch in Horst.<br />
				&quot;Die einzelnen Wasserverb&auml;nde hatten schon immer losen Kontakt zueinander. Deshalb ist jetzt der Zusammenschluss nur eine logische Konsequenz, um den Austausch auf eine offizielle Ebene zu stellen&quot;, erl&auml;uterte Hark Ketelsen. Mit regelm&auml;&szlig;igen Treffen und gemeinsamen Projekten soll die</td>
			<td style="width:33%; text-align: justify" valign="top">
				Gemeinschaft nun effektiver und konstruktiver werden, wobei keiner der Verb&auml;nde seine Selbstst&auml;ndigkeit verliert.<br />
				F&uuml;r die Zukunft sind nun unter anderem Leistungsvergleiche und gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen angedacht. Auch vom gemeinsamen Material-Einkauf verspricht sich der Vorsitzende der KOWA Preisvorteile f&uuml;r alle Verb&auml;nde. Unser Ziel ist, sagte Ketelsen, so g&uuml;nstig wie m&ouml;glich f&uuml;r die Kunden zu arbeiten und dabei nachhaltig mit dem Wasser umzugehen. Die neue Kooperation will auch ihre Interessen klar vertreten: Deshalb hat sie sich in einer Resolution an die Landesregierung gegen die unterirdische Verpressung von</td>
			<td style="width:33%; text-align: justify" valign="top">
				Kohlendioxid ausgesprochen. Die KOWA ist ein offener Verbund, der weitere Mitstreiter aus der kommunalen Wasserwirtschaft ausdr&uuml;cklich willkommen hei&szlig;t. Dabei unterscheiden sich die kommunalen Verb&auml;nde erheblich von privatrechtlichen Unternehmen.<br />
				Die kommunalen Versorger stellen durchaus ein Gewicht dar: Insgesamt 14 Wasserwerke versorgen rund 400 000 Menschen in 426 Gemeinden, wobei sie in 97 Gemeinden auch f&uuml;r die Abwasserbeseitigung zust&auml;ndig sind. Rund 30,5 Millionen Kubikmeter Wasser f&ouml;rdern die Mitglieder die KOWA und sie verteilen es &uuml;ber eine Trinkwasser-Rohmetz von 7507 Kilometern L&auml;nge.
				<p align="right">
					<span style="font-size:8px;">len</span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="2" valign="bottom">
				<p style="text-align: right">
					<img border="0" src="https://www.kowa-sh.de/imgs/kowa/2011_11_16_InselBote_Bild.png" /><br />
					Kooperation vereinbart: Die Verbandsvertreter auf der F&auml;hre durchs Wattenmeer.</p>
				<p align="right">
					<span style="font-size:8px;">len</span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size:8px;">Quelle: shz-Artikel vom 16.11.2011</span></p>
]]></summary>
    </entry>
</feed>
